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Schmerzensgeld bei Wirbelsäulenverletzung nach Verkehrsunfall
Zusammenfassung
Das OLG Karlsruhe hat entschieden, dass auch ohne bildgebende Verfahren eine Distorsionsverletzung der Wirbelsäule objektivierbar ist. Ein Schmerzensgeld von 10.000 € kann bei dauerhaften Beschwerden gerechtfertigt sein.
Leitsatz
"Führt eine mittelgradige Distorsion der Lendenwirbelsäule nach einem Verkehrsunfall zu dauerhaften Beschwerden im Sinne eines Schmerzsyndroms mit Auswirkungen auf die Lebensführung im beruflichen und im privaten Alltag, kann ein Schmerzensgeld von 10.000 € gerechtfertigt sein."
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